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Brasilien und Argentinien setzen sich bei der Fifa durch

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Es macht immer wieder Freude zu beobachten, wie die vermeidlich "kleinen" die "großen" ärgern. In Südamerika ist das regelmäßig der Fall, wenn Brasilien und Argentinien in Ecuador oder Bolivien antreten müssen. Die Stadien dort liegen so hoch, dass den "großen" schlicht und ergreifend die Luft wegbleibt und die "kleinen" damit gewinnen können. Damit ist nun Schluss. Die Fifa hat beschlossen, dass fortan keine Spiele mehr über 2.500 Meter Höhe ausgetragen werden dürfen.

Als Grund, den Fifa-Boss Sepp Blatter anführt: Die Gesundheit der Spieler der "großen" geht vor. Und ich vermute: Die Interessen der Lobbyisten der "großen" wohl auch. Zumindest bin ich schnell dabei, das zu vermuten, wenn Herr Blatter Gründer anführt. Es geht wohl eher darum, den unbestreitbaren Heimvorteil dieser "kleinen" zu beschneiden.

Und daher sollte Herr Blatter konsequent sein und Mannschaften, die einen Heimvorteil haben könnten pauschal zu beschneiden: Das hieße dann: Keine WM mehr in einem Land, dass daran teilnimmt. Und: Keine Fankurven mehr in Stadien. Vielleicht sollten Stadien dann sowieso nur noch für Sponsoren und Funktionäre geöffnet werden.


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