
An anderer Stelle wird diskutiert, ob Thorsten Frings nun deshalb bei Bremen geblieben ist, weil er einfach geldgeil ist oder weil sein Herz an Bremen hängt. Und ich frage mich? Wen interessiert das? Wer Frings auf dem Feld schon mal hat spielen sehen, der weiß, dass Frings sich immer voll für den Verein reinhängt, dessen Trikot er gerade trägt. Das Gegenteil von Söldner-Mentalität, die er damals in dortmund gegenüber Amoroso immer wieder (zu Recht) beklagt hat.
Bremen soll froh sein, dass Frings bleibt und alle Freunde der Bundesliga sollen ebenso froh sein, dass Spieler wie Frings – Stützen der Nationalelf – sich dafür entscheiden, weiter in der Bundesliga zu spielen. Und ich sage: Daumen hoch, Thorsten Frings.