Da hat ein Lothar Matthäus ein Interview gegeben. Und da spürt man mal so richtig, wie sehr es ihn wurmt, nicht der Trainer bei den Bayern geworden zu sein, sondern Jürgen Klinsmann, mit dem er auf dem Platz zwar gemeinsam Erfolge feierte, wirklich grün waren die sich dann aber doch nie. Und das kann ein Lothar Matthäus nicht ausstehen. Und so begeht er in seiner Art der Kommunikation die Dummheit, sich zu profilieren, indem er andere schlecht redet oder zumindest in Frage stellt.
Der gipfel:
Bei der Nationalmannschaft sagt man, hat es geklappt. Man hat das Glück gehabt, bei einer Weltmeisterschaft den dritten Platz zu holen. Aber darüber kann man auch diskutieren, ob das als Erfolg zu werten ist. Die Begeisterung war groß in Deutschland, aber als einer der Titelfavoriten zu starten und Dritter bei einer Heim-WM zu werden, das relativiert für mich einiges.
Da halte ich es doch lieber wie die BZ:
Um wirklich mal gegen seinen Intimfeind Klinsmann zu punkten, einfach überragende Arbeit als Trainer abliefern, mehr nicht