Na, da kommen aber viele Fragen auf: Welche Drogen hat Klinsi genommen? Welchen Text singt Matthias Sammer und: was haben Michael Schulz, Andreas Thom und Michael Zorc in diesem Chor verloren: Far away in America, gesungen von der Deutschen Nationalmannschaft gemeinsam mit den Village People (YMCA) vor der WM 1994 könnte aus rein musikalischer Sicht ein guter Grund dafür sein, warum die Nationalmannschaft vor Großturnieren keine Platte mehr aufnimmt.
Denke ich allerdings an solche Perlen wie Buenos Dias argentina (1978 mit Udo Jürgens), Ole Ola (1982 mit Michael Schanze), Mexiko mi amor (1986 mit Peter Alexander) oder Wir sind schon auf dem Brenner (1990 erneut mit Udo Jürgens) zurück, so kann ich nur fordern: Die Nationalmannschaft braucht spätestens zur WM 2010 wieder ein Lied, dann vielleicht aufgenommen mit DJ Ã-tzi, der ist ja auch wie Jürgens und Alexander ein Ã-sterreicher.
via: Rund
Cicero
on Aug 13th, 2007
@ 03:15:
Oh Gott! Ein Song mit DJ Ötzi? Mir hat schon das Xavier Naidoo-Gedudel bei der WM 2006 den Rest gegeben!