Nun ist es also amtlich: der 1. FC Köln erhält seinen Prinz Poldi zurück. Ab der kommenden Saison wird Lukas Podolski wieder für die Kölner auflaufen, vorausgesetzt, diese halten in dieser Saison die Klasse – was momentan betrachtet ja ganz gut ausschaut.
Und der FC Bayern München, aktuell noch Poldis arbeitgeber, erhält tatsächlich die zehn Millionen Euro zurück, die er einst an die Kölner überwiesen hatte. Zum Teil zwar, wie der Kicker schreibt, durch Einnahmen aus einem gemeinsamen Freundschaftsspiel. Aber immerhin. Das zeigt, dass beide Vereine das wollten, was der Spieler wohl schon lange wollte. Die Frage, die ich mir stelle: Macht es sich Lukas Podolski zu leicht, wenn er wieder zu den Kölnern wechselt, wo er geliebt wird sich bei seinen gegebenen Qualitäten aber kaum wird durchbeißen müssen. Kommt das ganze dann einem Entwicklungsstopp gleich?
In zwei, spätestens drei Jahren dürften wir mehr wissen.