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Die Fifa und das Thema Bestechung ist scheinbar eine niemals endende Geschichte. Erneut sind Bestechungsvorwürfe laut geworden, diesmal gegen drei hochrangige Mitglieder des aktuellen Exekutivkommitees. Brasiliens Ricardo Teixeira, Paraguays Nicolas Leoz – nebenbei noch Präsident der CONMEBOL – und Kameruns Issa Hayatou – Präsident des Kontinentalverbandes CAF sollen über ein Jahrzehnt Gelder von ehemaligen Sportrechtehändler ISL/ISMM – mehr Informationen bei Jens Weinreich – erhalten haben. Insgesamt sollen and verschiedene Personen im Zeitraum von 1989 bis 1999 über 122 Millionen Schweizer Franken gezahlt worden sein. Dafür erhielt der Vermarkter lukrative Aufträge für Sponsoring sowie Marketing- und TV-Rechte, eine Win-/Win-Situation mit gegenseitiger Abhängigkeit.
Besonders pikant an der Angelegenheit, am Freitag fällt die Entscheidung über die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 und alle Beschuldigten entscheiden dabei mit.
Trikot
on Dez 1st, 2010
@ 00:27:
Hoffentlich werden die schwarzen Schafe beim Namen genannt, und alle dunklen Machenschaften aufgedeckt. Das zeigt einmal mehr, dass es sich nur ums Geld dreht. Wo bleibt da der ursprüngliche Geist des Team-Sports?