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Der ehemalige Nationalspieler Kevin Kuranyi bereut seine Entscheidung von Schalke 04 nach Dynamo Moskau zu wechseln nicht. Das Fazit das der Profi nach sechs Monaten in der russichen Liga zieht ist positiv, nicht nur wegen der aktuellen langen Winterpause in Russland. Wenn auch der Verein besser dastehen könnte ist der Fussballer mit seiner persönlichen Statistik zufrieden, immerhin neun Tore in 14 Partien, ein sehr ordentlicher Wert, dazu nahezu alle Spiele durchgespielt und das Vertrauen des Trainers als einer von drei Kapitänen. Auch die russischen Fans scheinen Gefallen an Kuranyi gefunden zu haben, er wurde bei der Abstimmung über die besten Europäer in der russischen Premier Liga auf den dritten Platz gewählt.
Mittlerweile hat er sich auch privat in Moskau eingelebt, lernt die – nicht ganz einfache – russische Sprache und hat mit seiner Familie ein Haus bezogen.